Enduro-DM-Streitberg 14.10.01

Bericht und Fotos:  Mr. 40-Stroke

Ich bremse auch für Deutsche Meister
(Untertilel: wohin mit den Staubfängern ?)
Das Besondere an Streitberg ist, dass das Fahrerlager/Rundenziel ca. 5 km vom Start/Parc Ferme entfernt ist und man morgens irgendwie zum Moppett kommen muß. Denn das Rundenziel ist im Fahrerlager.
So stehen am Fahrerlagerausgang immer wieder Herren  in Enduroklamotten am Straßenrand und suchen eine Mitfahrgelegenheit. So auch dieses Jahr.
Wir hatten uns schon zu 4. in Stefans Passat gequetscht, da fällt uns ein Herr in giftgrünen Klamotten auf, der winkend am Straßenrand steht. Eigentlich hatten wir keine Lust und Platz noch jemand mitzunehmen, und Stefan sagt: den nehmen wir nur mit wenn er Deutscher Meister ist.
Ich erkannte in dem Fahrer im froschgrünen Gewand den Bernd Bräutigam, inzwischen etwas älter geworden, aber vor etlichen Jahren 2x Deutscher Meister im Enduro bis 125ccm. Das sagte ich laut und Mudman legte eine Vollbremsung hin, machte die Tür auf und sagte zu ihm: bist Du wirklich schon Deutscher Meister gewesen ? Er bejahte und durfte einsteigen.
Auf der Fahrt berichtete er, dass er nächstes Jahr bei den Senioren startet, dass er seine alte 125 Kawa in diese Jahr in der 125er Inter-Klasse immer so auf den 10. Platz gefahren hat, und von den Problemen die ganzen Pokale unter zu bringen, die sich in 20 Jahren Endurosport angesammelt haben .....

Udo sagte nix mehr und wurde kreidebleich !!!!!!!!
(Und das um 7.00 Uhr am Sonntagmorgen)

Wir anderen haben uns kaputtgelacht und Thomas Brinkmann wusste nicht warum, er wurde aufgeklärt und entstieg dem Auto mit einem Lächeln.

Was passiert wenn sich 1 Münchner und 1 Ravensbuger im Wald treffen ?
Unser "Schnorri", ein begnadeter 400er Husabergler aus München hatte den Veranstalter solange telefonisch genervt, bis er mit Tageslizenz (trotz ausdrücklichem Verbot) starten konnte.
(Bert von Zitzewitz, Teamchef KTM, startete auch mit Tageslizenz auf einer 520er um sich auf den Lauf in Zschopau vorzubereiten)
Es begab sich nach ca. 4 Fahrstunden das Stefan im Wald auf einen 400er Fahrer auflief und ihm mangels Überholmöglichkeit folgen musste.

Nun beginnt sich die Story zu teilen:

Schnorri:  Ich fuhr so meine Geschwindigkeit als von hinten so ein drängelnder 520er-Fahrer nervös wurde, der überholt an unmöglicher Stelle und bringt uns beide zu Fall, wir beide sind dann in einen Zaun gefallen.

Mudman:  Da war vor mir so ein Arschloch, das war sowieso schon viel zu spät dran, das eierte durch den Wald, ich wollte den Typ rechts überholen, als ich neben ihm bin kommt der, in Schrittgeschw. fahrend, in einer Rille ins Trudeln, biegt urplötzlich rechtwinklig vor mir nach rechts ab und  wir fallen beide übereinander auf die Schnauze, dabei haben wir 20m Zaun niedergemäht und an meiner Werkzeugtasche den Verschluß zerbrochen.

Als relativ neutraler Beobachter folgte Peter (frugi) Stressman Staudigl, er berichet: Die fuhren halt so dahin, plötzlich lagen sie auf der Schnauze, Stefan hat geschimpft wie ein Rohrspatz, Schnorri konnte schneller aufstehen und wegfahren, war aber alles kein Problem.


Schnorry auf seiner 400er Bergl, mit E-Starter, der morgens nicht funzt
Damit das Foto diese Dynamik erhält musste ich alle Funktionen der Kamera nutzen !!

Potentielle Schwerkranke berichten
Alte Männer reden als erstes über ihre Krankheiten, was nicht nur in unserem Kreise auffällt. Eine Begrüßung lautet dann so ungefähr so:

Hallo, wie geht´s ?
eher schlecht weißt Du, die Probleme mit XXXXX lassen mich kaum schlafen.
Richtig, weißt Du mein YYYYYY müsste auch operiert werden, aber die Zeit ....
Wie geht`s denn so mit der Prostata .......

Dann folgen die Nachfragen was das Moppett macht und an letzter Stelle folgt die Familie.

Um Euch auf den letzten Stand zu bringen nachfolgende Auflistung:
Udo`s Bandscheibenvorfall geht so, leichte morgendliche Anlaufschwierigkeiten hat er in Griff, von der alten Schulterverletzung ist eine leichte Bewegungseinschränkung zurückgeblieben.
Hanno`s diverse Bänderverletzungen an den Fußgelenken haben eine Instabilität zurückgelassen, das Ablatschen der unebenen Sonderprüfungen ist immer wieder eine Herausforderung, die Schulterverletzung habe ich in Griff, eine OP versuche ich zu vermeiden, der Bandscheibenvorfall ist ganz gut verheilt, trotzdem stehe ich das Rennwochenende nur mit den Magic-Dropps (Voltaren akut) durch, die Verletzung des Großzehengelenks ist ja inoperabel, die Schmerzen sind auszuhalten aber Sonntachabend humpel ich zu Hause rein.
Stefan´s Kreuzbänder sind ja schon lange ab, in Streitberg hat er sein Fußgelenk einem Härtetest unterzogen, er hat bei recht hoher Geschw. mit dem Fuß am Begrenzungspfosten gestreift, ein Besuch beim Sanni brachte keine weiteren Erkenntnisse, die Schmerzen waren aber recht groß, er wird seinen Orthopäden aufsuchen.
Seine Daumenfraktur ist fast ausgeheilt, die geringen Behinderungen liegen unter 1 Sek. pro Fahrminute.
Stressman Peter hat seine div. Knochenbrüche aus dem letzten Jahr, Rippen, Schulter, Handgelnk gut verkraftet, er ist ja auch noch jung ....
Aus der Münchner Sonntachmorgens Trainingsgruppe sind 3 Knieverletzungen zu  vermelden, die das Starterfeld stark dezimieren
DR-Peter hat sein neues Kreuzband schon drin, der Meniskus ist zurecht gestutzt und er lernt wieder laufen, Jürgen hat seine Knieverletzung nicht in vollem Umfang gemeldet, die Vermutungen gehen von Kreuzbandreizung über Kreuzbandriss bis zum Innenbandschaden, als Letzter meldet sich Jörg W. mit Kniedefekt krank, es scheint ein Innenbandschaden zu sein.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit !!!

Fachsimpeln mit dem Weltmeister
Udo und ich latschen so mehr oder weniger gelangweilt die Sonderprüfung diagolal ab, als wir plötzlich einen Motor aufheulen hören und wir einen Moppettfahrer ca. 500m die Straße raufwheelen sehen. Es stellte sich heraus es ist der amtierende Weltmeister Anders Eriksson.

Der fährt an den Anfang der SP, latscht unten 1x quer an der SP lang und trifft auf uns am Ende der SP. Ich tippe Udo an, er stand gedankenverloren in der Gegend rum und versuchte sich die Strecke einzuprägen (ich mache das ja schon lange nicht mehr, 1. Grund siehe oben, 2. Grund ich fahre mehr instinktiv) der zuckt zusammen, sagt echt ?, ich sach ja, echt und der fäääärt auch so ein exotisches Moppett wir Du.
Er grinst uns an, fragt ob noch irgend was schwieriges auf der SP ist und schaut sich einen miesen Bergabsprung genauer an. Aus Versehen kommt er ins Stolpern und verbiegt einen Begrenzungspfosten nach außen, stolpert ein paar mal über eine Kante (das war dann keine Kante mehr) und zeigt uns wie er da jetzt in gerader Linie ohne groß zu bremsen runter springen kann. Udo und ich sehen uns an und nicken nur zustimmend, aber in der Gewissheit, das wir diese Kante ganz ordentlich langsam abrollen werden.

Ich vermied eine Diskussion über Pokale anzuzetteln, da Udo ja ein wenig sensibel auf des Thema reagiert .....

Wir gehen die SP diagonal zu Ende, Udo hat es aufgegeben die Strecke zu lernen, da sehen wir den Anders wieder im Wheely, diesmal bergab, davon brausen.
Übrigens fuhr er in der Freizeit `ne neue 400er mit E-Starter, da mußte nämlich nich meer kicken .......

 

Anders Eriksson im Wald

 

   The Walking 2m  im Wald

  Stressman im Wald

Stefan und das Messer ....
.... zwischen den Zähnen.

Nach der demoralisierenden Vorstellung in Dachsbach, Mudman kam knapp an der Schürzenwertung vorbei, wollte es Mudman in Streitberg wissen. Angestachelt von Hanno, der ankündigte, wie in Dachsbach dem Mudman 4 Sek. pro Fahrminute in der Sonderprüfung abzunehmen, hatte Stefan seine Ziele höher gesteckt.
Ideale äußere Bedingungen, supergriffiger Boden, ein voll motivierter Mudman und eine 520er mit ausreichend Leistung ließen Stefan in ungeahnte Zeitensphären vorstoßen, er fuhr zeitweise schnellere SP-Zeiten als Udo und Hanno !!!
Und dann kam der Pfosten .......

Hättiwari.....
....... war diesmal kein Thema, auch wenn Udo, Stressman und Schnorri neue Schlappen aufgezogen hatten, Mudman und Mr. 40-Stroke verwendeten angefahrene Schlappen von Dachsbach.

Achja:
Zur Info für die Nichtwissenden:

Hätti ......einen neuen Schlappen montiert ....... war I ...... viel schneller gefahren ......

Kann den Leistung Sünde sein ?
Udo ließ sich während der Veranstaltung zu folgendem, folgenschweren Ausspruch hinreißen:
Ich brauche mehr Power !!!, jede 520er fährt mir davon !!! 
........ und ich habe schon ohne Gaswegnehmen hochgeschaltet !!!

Tja, als überzeugter 520er-Fahrer habe ich das mit einem Lächeln quitiert.

Es war deutlich zu erkennen wie die 520er-Fahrer auf der supergriffigen Sonderprüfung enorme Traktion aufbauten und aus den Kurven herausschossen. Udo hingegen mühte sich redlich aber es war deutlich zu erkennen das er nicht aus den Ecken raus kam.

Aufgefallen ist mir noch, dass Stefan eine kürzere Übersetzung fährt als ich, bei den schnellen Kurven hat die besser gepasst, ich war aus den Kurven eher untertourig unterwegs, Stefan war für diese schnellen Kurven besser übersetzt.

Hätti ....... Stefans Übersetzung drauf gehabt ........wari ........

Keiner Tritt Mehr als Stressman
Die erste SP folgt in Streitberg ca. 3 Km oder 4 Minuten nach dem Start. Körper und Geist sind demzufolge so früh am Morgen noch nicht auf 100%-Niveau.
Um trotzdem warme Muskulatur zu haben hat sich Stressman Peter was ganz gescheites einfallen lassen !!!
Er kommt einfach mit leerer Batterie zum Rennen und kickt die Katty an !, die dann nicht anspringt und man so 1 Minute Frühsport mit dem Kickstarter macht. Nach 1 Minute sprang die Katty an, Peter war warm und hatte einen dicken Hals, zumal Udos Exotenmoppett neben ihm direkt ansprang und Udo nach der 20m-Linie auf Peter wartete.

Stressman hatte in Streitberg ja den Status des Werksfahrers angenommen, aus beruflichen und familiären Gründen konnte er erst am So.-morgen anreisen, das hieß, Udo und Hanno haben sein Moppet am Sa. mitgenommen, durch die Abnahme gebracht und in den Parc Ferme gestellt und für ihn die SPs abgelatscht. So ist er am So. gegen 5.00 Uhr in München weggefahren, war um 7.00 Uhr im Fahrerlager und startete um kurz nach 8 Uhr.

Achja, gerannt haben wir auch !!
Streitberg war wie immer, nur das Wetter war sommerlich und ohne Regen. Samstag reisten Udo und Hanno mit Udos Fimmewooche und Hannos Anhänger mit 3 Moppetts drauf an.
2  1/2 Std. von München entfernt luden wir am Schwimmbad ab und machten die Abnahme.

Bestes Wetter empfing uns am Sonntachmorgen.. Sonne und tagelange Trockenheit führten zu einer guten griffigen Strecke, die sich flott fahren ließ, ich wurde an die Strecke der Oberkochberg-Challenge erinnert, Boden, Walddurchfahrten und vor allem die Querung großer angeernteter Felder bei Highspeed waren sehr ähnlich. Die Auffahrten präsentierten sich schön und gut gut fahrbar. Zur bekannten Trichterauffahrt, die entschärft links umfahren wurde, kam noch eine lange schmierige, mit Steinen und Steinplatten durchsetzten Auffahrt, die aber gut zu schaffen war. Die Etappenzeiten waren bei B-Zeit gut zu schaffen, wir hatten zwischen 6 und 10 Minuten an den ZKs.
Die 2 Sonderprüfungen  waren schnell bis sehr schnell ausgesteckt, flüssig zu fahren und 3 und 4 Minuten lang. Wiesenboden und abgeerntete Felder waren der Untergrund, bei der Trockenheit haben sich nur kleine Anlieger ausgefahren.
Beim Befahren der SPs kam man, nur als 520er-Fahrer, schon fast in einen rauschartigen Zustand, z.B. bin ich voll in kleine Anlieger gerauscht, und habe die Richtungsänderung stehend durch Schenkeldruck hinbekommen. Dafür habe ich an einer der schnellen Stellen auf den Tacho gesehen und dann den Bremspunkt der nächsten Kurve verpasst.
Dafür weiß ich, dass ich in der SP, vor der Kehre, 96 km/h schnell war

Der Enduro-DM-Lauf in Streitberg war das Beste was ich seit langem im Gelände gefahren habe, es war FUN pur !!!!!

.
Udo und Peter schieben am Ende in den Parc Ferme.

Rennanalyse:

Hanno wurde 10.

Die Analyse (von Mudman mit Anmerkungen von Mr.40-Stroke):

Hallo, Freunde der flotten Mopedrunde!
Zunächst ein Wort an den Rennkollegen Christian "Schnorri" Schnorrenberg. Nachdem wir uns ja auf der Strecke in Streitberg bereits freundlich begrüßt haben, biete ich Dir folgendes Agreement an:
 - Nimm bitte nicht alles wörtlich, was an Nettigkeiten bei so einem normalen Rennumfaller aus einem heraus muß, damit man den Adrenalinspiegel wieder normalisiert.
 - Zur zukünftigen Vermeidung von Begegnungen dieser Art werde ich nur noch links überholen und Du solltest vorher rechts blinken, wenn Du abbiegst.
 - Meine gefetzte Werkzeugtasche läuft bei Acerbis als Reklamation wegen mieser Qualität.
 - Es heißt, die Hirsche aus dem Gehege hatten noch einen vergnüglichen Tag in der Gegend, nachdem Sie das Loch im Zaun entdeckt hatten...
 
Und nun zu den Zeiten:
 - In der ersten SP1 habe ich erst nach einer halben Runde gemerkt, dass der Grip ja eigentlich hunnert prozentich war.
 - In die erste SP2 bin ich dann gleich voll rein und habe Udo hinter mir her gezogen. Deswegen hatte auch er eine ganz passable Zeit. In der zweiten SP2 habe ich Udo wegen meines kleinen Haxenmalheurs vorbeigewunken und prompt weiss er nich mehr wo's lang geht und verliert über 6 Sekunden.
 - Auch in der zweiten SP1 habe ich Udo mit einem satten Zehntel klar distanziert.
 - Hanno hat's in der dritten SP1 nochmal richtig fliegen lassen, nachdem ich ihm erzählte, dass man an diesem Tag locker an Udo vorbeiziehen kann. Und das alles konsequent im sitzenden Seniorenstil! Man stelle sich die möglichen Zeiten vor, wenn der Mann mal aufsteht! Die 520er hat zwar mächtig geschnauft unter ihm, aber das Ding hat halt auch für solche Fälle genügend Dampf.
 
Tja Udo, was tun? Vielleicht fangen wir in der ersten Lektion zunächst mit kleinen Dosierungen an: Welche anderen Mopedhersteller gibt es ausser Husgwahna, oder wie hießen diese Vorkriegsdinger?
 
Peter wird immer schneller. Wo will der Mann noch hin? Will der etwa 'nen Pokal?
 
Die Schwellung an meinem verdrehten Haxen ist inzwischen nicht mehr ganz so dick wie mein Oberschenkel. Der aufrechte Gang funktioniert wieder leidlich. Leider kann ich wieder nicht Rasenmähen, wie schon während acht Wochen Gips. So 'ne Scheiße aber auch!
 

 

SP1

SP2

 

Sek.

Min

:Sek

Sek.

Min

:Sek

Anders Eriksson

152,4

2

:32,4

197,7

3

:17,7

147,5

2

:27,5

193,9

3

:13,9

144,3

2

:24,3

195,2

3

:15,2

Schnorri

193,1

3

:13,1

274,1

4

:34,1

192,3

3

:12,3

274,1

4

:34,1

192,2

3

:12,2

295,6

4

:55,6

The-Walking-2m, Udo

184,4

3

:04,4

242,7

4

:02,7

178,7

2

:58,7

248,9

4

:08,9

180,8

3

:00,8

248,2

4

:08,2

Stressman Peter (frugi)

192,9

3

:12,9

254,6

4

:14,6

190,2

3

:10,2

262,7

4

:22,7

186,4

3

:06,4

267,9

4

:27,9

Mr. 40-Stroke, Hanno

183,5

3

:03,5

245,3

4

:05,3

181,5

3

:01,5

247,5

4

:07,5

177,3

2

:57,3

(nur 2 Runden)

 

 

Mudman, Stefan

187,9

3

:07,9

241,2

4

:01,2

178,6

2

:58,6

-

 

 

Schnellste Zeit rot gedruckt.


Udo hätte ich schneller erwartet, obbs nur am Vorkriegsmoppett liegt ist Spekulation, liegt aber nahe.
Stefan hätte ich langsamer erwartet, als alter Straßenglüher hatte er bei 101%-Gripp Vorteile, Mudman ist (wie der Name schon sagt) ist auf glitschigem Untergrund nich ganz soo schnell, aber wenn es um Schräglage geht hat der das Knie vorn., Kompliment, Hr. Kaiser !!!, ich glaube da muß ich doch mal konditionell und übergewichtsmäßig was machen, sonst werde ich von Mudman abgeledert !
Stressman müht sich kräftig ab, für die "ideale Vorbereitung" sind die Zeiten respektabel, aber es gibt noch Potential.
Schnorri, geringe Zeitverbesserungen sind noch drin.

Zum Weltmeister sehen die Zeiten wie folgt aus:
Schnorri verliert pro Fahrminute ca. 17 sec. auf Anders Erikssson
Stressman verliert pro Fahrminute ca. 12 sec. auf Anders Erikssson
Udo verliert pro Fahrminute ca. 9 sec. auf Anders Erikssson
Stefan verliert pro Fahrminute ca. 8 sec. auf Anders Erikssson
Hanno verliert pro Fahrminute ca. 8 sec. auf Anders Erikssson

mfg mudman + Hanno